Rassismus-Vorwüfe gegen Maik Franz |
Aristide Bancé, Stürmer beim FSV Mainz 05, konfrontierte den Frankfurter Verteidiger, Maik Franz, nach der unglücklichen Mainzer Niederlage in der Frankfurter Commerzbank-Arena mit Rassismus-Vorwüfen. Der Frankfurter Spieler habe während des Spiels der Deutschen Fußball-Bundesliga auf das Übelste rassitisch beschimpft. Der Beschuldigite weist die Vorwürfte allerdings von sich: “Ich weise das ganz klar von mir. Das entspricht nicht meinen ethischen und moralischen Vorstellungen”. Auch Heribert Bruchhagen, Manager von Eintracht Frankfurt, stärkt seinem Verdeidiger den Rücken: “Das halte ich für völlig ausgeschlossen, das passt überhaupt nicht zu Maik Franz.” Vielmehr kritisierte der Mainzer Manager Christian Heidel seinen Stürmer Aristide Bancé dafür, dass er nach der unglücklichen 0:2-Niederlage seiner Mannschaft frustiert den Mittelfinger in die Luft gestreckt hat.
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Russ macht die Eintracht froh
Die Frankfurter Eintracht besiegte Werder Bremen am 18.Spieltag der Deutschen Fußball-Bundesliga überraschend mit 1:0. Die technsich versierte Offensivabteilung der Gäste aus Bremen hatte mit den schlechten Platzverhältnissen in der Commerzbank-Arena große Probleme und spielte nur bis zum Strafraum der Gastgeber gefällig. Dennoch erarbeiteten sich die Bremer einige Torchancen. Nach dem etwas überraschenden 1:0 von Marco Russ für Eintracht Frankfurt erhöhte Werder Bremen den Druck, allerdings ohne zählbaren Erfolg zu erzielen.


